Palästinenser – wie aus Invasoren Eingeborene wurden

* von Adin Hykin, 30.10.2021 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Laut des antizionistischen Narrativs sind die Palästinenser die Einwohner, die immer schon im „historischen Palästina“ gelebt haben; sie waren Kanaaniter, Philister, Jebusiter und sogar die antiken Israeliten, die in der byzantinischen Zeit zum Christentum konvertierten und in der islamischen Zeit und zum Islam Palästinenser – wie aus Invasoren Eingeborene wurden

Warum Antizionismus und Antisemitismus untrennbar verzahnt sind

von Jay Ruderman, Israel HaYom, 4. Oktober 2021 Abseits vom Mainstream – HEPLEV Jahrhunderte lang haben Juden diskutiert, wer zu unserer Gemeinschaft gehört. Eine inklusivere jüdische Welt zu akzeptieren ist wichtig und erstrebenswert, aber unmittelbarer sollten unsere Anstrengungen sich auf die aktuelle existenzielle Bedrohung konzentrieren, der sich unsere Gemeinschaft gegenübersieht: den Antisemitismus. Diese Debatte treibt Warum Antizionismus und Antisemitismus untrennbar verzahnt sind

Warum die Hamas Israel bekämpft

Clifford May, The Washington Times, 27. Oktober 2021 übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV 2005 führten die Israelis ein mutiges Experiment durch. Die vorherrschende Weisheit behauptete, dass der palästinensisch-israelische Konflikt die Folge von Israels „Besatzung“ zweier „palästinensischer Territorien“ sei. Wenn das stimmte, sollte nicht den Palästinensern eines dieser Territorien zu geben – den Gazastreifen Warum die Hamas Israel bekämpft

Weg mit den Regenbogenflaggen an den Kirchen! Hisst die Fahne Israels!

von Michael van Laack (Philosophia Perennis) Unsere linksgrünversifften Freunde vom Synodalen Weg, dem Zentralkomitee der Katholiken und nicht wenige Kleriker und Gläubige  haben in der vergangenen Woche aus „Solidarität“ mit den sich liebenden Homosexuellen im Rahmen der Segnungsaktion #liebegewinnt Regenbogenfahnen an und vor ihre Kirchen gehängt. Dort hängen sie teilweise noch heute. Jetzt aber wäre Weg mit den Regenbogenflaggen an den Kirchen! Hisst die Fahne Israels!

Ist das Corona-Virus antizionistisch?

von Roland M. Horn Vor nur wenigen Tagen las ich in den ICEJ-Nachrichten vom 04. Februar 2021 eine Nachricht, bei der mich als Israelfreund und bekennender Zionist vor allen Dingen der zweite Absatz sehr betroffen machte: Flughafen-Schließung: Tausende Israelis im Ausland gestrandet Aufgrund der Schließung des Tel Aviver Ben-Gurion-Flughafens seit dem 24. Januar sind tausende Ist das Corona-Virus antizionistisch?

E-Mail der Woche

Gestern habe ich von einem mehr oder wenigen netten Zeitgenossen, der sich “Kampfschlesier” nennt, die folgenden freundlichen Zeilen bekommen: “Werter Schwurbologe! Blauer Stern auf weissem Hintergrund? https://roland-m-horn.de/rmh8.php#israel Habe bisher nur den Verlagstext zu dem Machwerk gelesen und lehne weiteres Lesen strikt ab! + Denn, der Möchtegern-Staat “Israel” ist illegal und es ist kein jüdischer Staat, E-Mail der Woche

Zeit, dass die Medien die Antisemitismus-Definition übernehmen

von Pesach Benson, HonestReporting, 13. März 2019 übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Da der Antisemitismus zunimmt, ist es äußerst wichtig eine respektierte Definition dessen zu haben, was antijüdischen Hass und Intoleranz ausmacht. In den letzten Jahren hat eine Antisemitismus-Definition Fuß gefasst. Erstellt von der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz (IHRA) in Berlin ist diese Definition von Zeit, dass die Medien die Antisemitismus-Definition übernehmen

Gewalttätiger Antisemitismus bei amerikanischen Antirassismus-Demonstrationen

von Manfred Gerstenfeld (übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev) Bei mehreren Demonstrationen gegen Einschränkungen der Freiheit wegen der Corona-Pandemie in Deutschland gab es antisemitische Vorfälle. Das Eindringen von Judenhass, der nichts mit etwas Jüdischem oder Israelischem zu tun hat, ist bei westlichen Massenprotesten in den letzten Jahrzehnten eine regelmäßige Erscheinung gewesen. Jetzt ist eine Gewalttätiger Antisemitismus bei amerikanischen Antirassismus-Demonstrationen

Ist Antizionismus antisemitisch?

* von Abseits vom Mainstream – Heplev Die Frage wurde irgendwo in den USA von zwei jungen Juden diskutiert, schrieb Victor Rosenthal auf seinem Blog Abu Yehuda anlässlich seines Erlebens des Vormittags des Yom HaSchoah, des Holocaust-Gedenktags in Israel. Seine Reaktion: Ihr scherzt ja wohl? Das war wohl eine rhetorische Frage. Aus ihr klingt Empörung. Ist Antizionismus antisemitisch?

Schon mal gemerkt, dass nur zionistische Reisen nach Israel „ausgewogen“ sein müssen, antizionistische Reisen jedoch nicht?

Elder of Ziyon, 4. September 2019 (Größtenteils) Übernommen von Heplev Einer der unaufrichtigsten Teile von Gruppen wie IfNotNo der besagt, dass zionistische Organisationen wie Birthright einen antizionistischen Standpunkt vertreten, ist, dass niemand – und ich meine wirklich: niemand – jemals daran denkt, höflich zu fordern, dass sogenannte „propalästinensische“ Gruppen das zionistische Narrativ in ihren Diskussionen Schon mal gemerkt, dass nur zionistische Reisen nach Israel „ausgewogen“ sein müssen, antizionistische Reisen jedoch nicht?

Antisemitismus und Misozionismus

* von Victor Rosenthal Seit 1945 war Antisemitismus in der nationalen Politik der USA und Großbritanniens selten ein Thema. Zumindest für Juden ist es heute in beiden Ländern ein echtes Problem. In beiden Fällen ist er mit dem Antizionismus oder sogar dem Misozionismus, dem extremen und irrationalen Hass gegen den jüdischen Staat, verwoben. Es gibt Antisemitismus und Misozionismus