USA fangen iranische Raketen und Drohnen Richtung Kuwait und Bahrain ab
Iran feuert erneut Raketen und Drohnen in Richtung Golfstaaten und Straße von Hormus. Die USA greifen ein, fangen mehrere Geschosse ab und schlagen iranische Radaranlagen an.
Iran feuert erneut Raketen und Drohnen in Richtung Golfstaaten und Straße von Hormus. Die USA greifen ein, fangen mehrere Geschosse ab und schlagen iranische Radaranlagen an.
Donald Trump will weitere muslimisch geprägte Staaten zur Anerkennung Israels bewegen. Doch Pakistan und Bangladesch zeigen, wie tief die Blockaden gegen Normalisierung noch sitzen.
Nach Raketen- und Drohnenangriffen auf Kuwait und Bahrain wächst die Gefahr eines regionalen Flächenbrands. Die USA reagieren militärisch, während Iran die Verantwortung auf andere schiebt.
Mojtaba Khamenei nutzt die Hadsch-Zeit für eine aggressive Botschaft an die Region. Iran stellt US-Stützpunkte infrage, feiert Hisbollah und verschärft seine Drohungen gegen Israel.
Donald Trump spricht von einem weitgehend ausgehandelten Abkommen mit Iran und arabischen Staaten. Doch Teheran bremst sofort und für Israel beginnt die gefährlichste Phase.
Auf der Grundlage eines JNS-Artikels von Josh Hasten auf schreibt Israel heute am 1. Mai 2026, dass der Knesset-Abgeordnete Ohad Tal erklärt, dass die Anwendung israelischer Souveränität die einzige tragfähige Lösung zur Stabilisierung der Region sei.
Der amerikanische Präsident reagiert scharf auf Irans Versuch, die Spannungen mit Nachbarstaaten zu entschärfen. Während Teheran eine Entschuldigung ausspricht, gehen Raketenangriffe in der Region weiter.
Wer fragt, ob Israels Handlungen gegen internationales Recht verstoßen, stellt nicht die richtige Frage.
Abgefangene iranische Raketen haben Trümmer über Israel niedergehen lassen und ein Wohnhaus im Norden beschädigt. Gleichzeitig melden israelische Sicherheitskreise schwere
Iran hat ballistische Raketen auf Israel abgefeuert, Sirenen heulen im Norden des Landes und die Luftabwehr ist im Einsatz. Gleichzeitig erklärt die libanesische Regierung, sie wolle verhindern, dass die Hisbollah das Land in den Krieg hineinzieht.
Ausgerechnet am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat Trump sein Board of Peace („Friedensrat“ oder so ähnlich) lanciert. Stück für Stück wird bekannt, wer alles daran teilnehmen soll: Rund 35 Länder haben bereits ihre Zusage gegeben, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, die Türkei, Bahrain, Jordanien, Katar, Ägypten, Ungarn, Marokko, Pakistan, Indonesien, Kosovo, Usbekistan, Kasachstan, Paraguay, Vietnam und Weißrussland.
Der Fehler in dieser Strategie ist offenkundig: Nicht auf Israel muss Druck ausgeübt werden – sondern auf die Hamas, und dieser Druck muss aus der arabischen Welt kommen, nicht nur aus Europa. Am 30. Juli 2025 unternahmen die arabischen Staaten einen lange überfälligen, aber willkommenen Schritt: Sie riefen die Hamas öffentlich dazu auf sich zu entwaffnen und die Obrigkeit an die palästinensische Autonomiebehörde abzugeben. Das war ein Novum in der regionalen Einheit gegen die Hamas.
Israel wird von allen Seiten zur „Mäßigung“ aufgefordert, diese Woche erst wieder von unserer Ministerin des Äußersten. Dazu flog Annalena Baerbock schon wieder – klimaneutral? – nach Israel, um dem dortigen Kriegskabinett zu sagen, was es tun soll und was es keinesfalls tun darf. Es vergeht kaum ein Monat, in dem Baerbock nicht jenes Land heimsucht; dies war bereits ihr achter Besuch dort seit dem Hamas-Terror vom 7. Oktober 2023. Was würde man wohl in Deutschland denken, wenn alle paar Wochen ein Vertreter der israelischen Regierung bei uns auftauchen würde, um seine Weisheiten und Belehrungen vom Stapel zu lassen?
(Quelle Beitragsbild oben: Emmanuelle Macron Emmanuel Macron im Louvre Museum im Jahr 2023. Quirinale.it, Attribution, via Wikimedia Commons) Mit ihrer
Wenn jemand in den letzten 25 Jahren einseitig, unverschämt und gewalttätig den Status quo auf dem Tempelberg verändert hat, dann
Aus den ICEJ-Nachrichten vom 07.12.2022 (Quelle Beitragsbild oben: Wikimedia Commons/Vysotsky (CC-BY-SA-4.0), Internationaler Strafgerichtshof in Den Haag (Ausschnitt), Archivbild ICEJ) Der
Biden erkennt Israels Souveränität über ganz Jerusalem nicht an, etwas, das Israel seit mehr als fünfzig Jahren in Übereinstimmung mit