Was jetzt?
(Zum Beitragsbild oben: Logo von Abu Yehudas Blog über den Kampf um den Erhalt des jüdischen Staates) „…die große IDF, […]
(Zum Beitragsbild oben: Logo von Abu Yehudas Blog über den Kampf um den Erhalt des jüdischen Staates) „…die große IDF, […]
Nach der „Diskussion“ zwischen Biden und Trump ließ es sich nicht mehr verheimlichen: Biden ist absolut amtsunfähig! Obwohl Biden sechs Tage Zeit hatte, sich auf alle vorgegebenen Fragen vorzubereiten, stotterte er nur noch herum!
Während Munitionslieferungen vor Verzögerungen stehen, kritisiert Netanyahu zurecht die US-Politik. Die langfristige Lösung liegt in der Ankurbelung der Inlandsproduktion und die Streuung der Versorgungsketten.
Wie die Israel-heute-Redaktion am 20. Juni 2024 mitteilt, hat das Nordkommando der IDF die Einsatzpläne für einen Krieg gegen die Terrororganisation Hisbollah im Südlibanon vom Chef des Nordkommandos, Generalmajor Uri Gordin und Generalmajor Oded Basiak, dem Leiter der militärischen Operationsführung, gebilligt und bestätigt worden. Darüber hinaus hätten beiden Kommandeure im Rahmen einer Lagebeurteilung im Nordkommando in der im Norden Israels gelegene Stadt Safed mehrere Entscheidungen getroffen, die die Einsatzbereitschaft der Truppen vor Ort weiter erhöhen sollen.
Wenn Leute glauben, der Krieg im Gazastreifen sei nicht zu tolerieren, sollten sie sich für das anschnallen, was jetzt kommen könnte.
Diese Woche brannte der Norden Israels, weil von Raketensalven der Hisbollah aus dem Libanon ausgelöste Brände 14.000 Quadratmeter Land zerstörten. Zusätzlich weitete die Hisbollah, die den Norden Israels seit acht Monaten mit Raketen- und Flugkörper-Angriffen überzieht, deren Reichweite nach Süden bis Akko und Nahariya aus.
Am 6. Juni beging die Welt den 80. Jahrestag des D-Day, an dem alliierte Streitkräfte die Invasion in die Normandie und eine Offensive begannen, die Westeuropa von der Nazi-Kontrolle befreite. Zwei Tages später, am 8. Juni dieses Jahres, war die Welt Zeuge einer Militäroperation, die zwar ein viel geringeres Ausmaß hatte als der D-Day, aber genauso heldenhaft war.
Mysteriöse Lichter erhellten den Nachthimmel in Teheran und ließen die Bewohner am 25. Mai 2024 angesichts des unerklärlichen Phänomens ratlos und neugierig zurück.
Wie Akiva van Konigsvelt am 13. Juni 2024 auf JNS berichtet, wurden zwei Israelis leicht verwundet, als die Hisbollah am Tag der Meldung Israel mit 150 Raketen angriff. Raketenspilitter schlugen in Katzrin, der größten israelischen Gemeinde auf den Golanhöhen ein.
Der Gründer der Palästinenserbewegung im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs war ein stolzer Nazi und Freund Adolf Hitlers. Haddsch Amin al-Husseini war der Großmufti von Jerusalem, der religiöse Führer der Muslime dort, wo heute Israel ist, das damals aber Palästina genannt wurde und nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs unter der britischen Mandat regiert wurde. Es war Husseini, der aus dem arabisch-jüdischen Konflikt von einem lösbaren um Land zu einem unlösbaren um Religion machte.
„Israel sei ‚auf sehr intensive Maßnahmen im Norden vorbereitet‘, um die Sicherheit wiederherzustellen, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Mittwoch bei einem Besuch in Kiryat Shmona nahe der libanesischen Grenze“, vermeldet die Redaktion von Israel heute am 5. Juni 2024.
Bei einem Besuch in Kiryat Shmona, einer Stadt im Nordbezirk Israels am nordwestlichen Rand der Hualebene nahe der Grenze zum Libanon versprach der Ministerpräsident:
„Wir haben zu Beginn des Krieges gesagt, dass wir die Sicherheit sowohl im Süden als auch im Norden wiederherstellen werden, und genau das tun wir jetzt“.
Der Staat Israel ist heute mehr gefährdet als jemals zuvor seit 1948, einschließlich 1973. Er ist im Gazastreifen gefesselt, während seine Feinde im Libanon, in Syrien, in der Palästinensischen Autonomiebehörde, im Jemen, im Irak und im Iran – der möglicherweise bereits über Atomwaffen verfügt – auf ihren Einsatz warten. Eine beispiellose antisemitische Hetzkampagne zerstört die Unterstützung der Bevölkerung in der ganzen Welt, und eine Regierung nach der anderen bestraft sie, indem sie den „Staat Palästina“ auf ihrem Gebiet anerkennt. Je mehr ihre Feinde Völkermord begehen, desto mehr wird sie fälschlicherweise des Völkermordes beschuldigt. Ihre Entscheidung, sich als Satellit der USA zu positionieren, hat bittere Früchte getragen, da die Politik dieses Landes zunehmend von Elementen bestimmt wird, die Israel verschwinden sehen wollen; gleichzeitig behandeln die Feinde der USA Israel als einen Vorposten der US-Macht, der beseitigt werden muss.
Als palästinensischer Menschenrechts-Aktivist finde ich es empörend und zutiefst besorgniserregend, dass drei europäische Länder angekündigt haben, in Reaktion auf die von der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober 2023 begangenen Gräueltaten einen Palästinenserstaat anzuerkennen. Eine solche Anerkennung untergräbt nicht nur den Kampf für echten Frieden und Menschenrechte, sondern belohnt auch eine Terrororganisation für ihre entsetzlichen Gewalttaten und sexuellen Verbrechen.
„Unser Beileid gilt der Regierung der Islamischen Republik Iran und den Familien der beim Absturz Getöteten“, schrieb Bundeskanzler Olaf Scholz am 21.05.2024 in einem Kondolenzschreiben an den Vizepräsidenten des Iran, Mohamed Mokhber, das er mit den Worten „mit stillem Gruß“ beendet, wie Hans-Jörg Vehlewald in der Bild-Zeitung noch am gleichen Tag berichtet.
Vehlewald erinnert daran, dass der mit dem Helikopter abgestürzte und dabei zum Tode gekommene Präsident der Islamischen Republik Iran Ebrahim Raisi zu den wichtigsten Terror-Unterstützern der Welt gehört eine vierstellige Zahl von Menschen zum Tode verurteilt hat, darüber hinaus Frauen auf brutalste Weise unterdrückt hat und Israel von der Landkarte tilgen wollte. Dies seien nur einige seiner Verbrechen, betont die Vehlewald in der Charakterisierung jenes Mannes, der als „Der Schlächter von Teheran“ bekannt wurde. Verständlicherweise kritisiert Vehlewald, dass Scholz trotz alledem dem Mullah-Regime kondolierte.
von Roland M. Horn zum Beitragsbild oben: President.az, CC BY 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/4.0>, via Wikimedia Commons Dies berichtet die Redaktion von
Die Parallele zwischen den Studenten, die in Unterstützung der iranischen Revolution protestierten und denen, die in diesen Solidaritäts-Zeltlagern an den Universitäten protestieren, ist unheimlich.
„Das ist obszön. Es ist absurd,“
sagte Lindsay Graham, der dem Senat der Vereinigten Staaten für den Bundessaat South Carolina angehört, um gleich hinzuzufügen:
„Gebt Israel, was es braucht, um den Krieg zu führen, den es sich nicht leisten kann zu verlieren,“
wie Israel Heute vom 09.05.2024 in einem Artikel von Andrew Bernard berichtet.
Der Kampf um die Errichtung und Erhaltung eines souveränen jüdischen Staates in Eretz Israel dauert nun schon mehr als hundert Jahre an. Seit 1948 stand die Existenz des Staates mehrere Male auf dem Spiel. Dies ist eines von ihnen.
Glauben Sie nicht, unsere Feinde hätten unser zivilisatorisches Nervenversagen nicht bemerkt.
Die Antwort der US- und der EU-Führung auf die völkermörderische Grausamkeit gegen Israel, eine westlich-liberale Demokratie, ist widerwärtig und gefährlich gewesen. Die lautstarken Beteuerungen der Unterstützung und Solidarität durch Politiker sind durch belehrendes Herumkommandieren wegen Israels „unverhältnismäßiger“ Taktiken und angeblich hartherzige Missachtung für das Leben und Wohlergehen der palästinensischen Araber untergraben worden.
1. Das Versäumnis, unsere Feinde zu verstehen und zu respektieren.
Schon vor der Gründung des Staates Israel haben palästinensisch-arabische Führer gesagt, dass das Land zwischen dem Fluss und dem Meer arabisches Land ist, ein Land, in dem eine nicht-arabische (und gewöhnlich nicht-muslimische) Souveränität nicht toleriert werden kann. Seit der Wende zum 20. Jahrhundert lehnten sie die jüdische Einwanderung ab, weil sie richtig erkannten, auch wenn viele Juden dies nicht taten, dass die Souveränität das letztendliche Ergebnis des Zionismus war.
„Es gibt keine andere Wahl, wenn man es mit einer Terrorgruppe zu tun hat, deren Ziel es ist, Israel zu vernichten“,
sagte die israelische Ministerimn Gila Gamiel, wie aus einem Artikel von Amelie Botbol für Israel heute vom 28.04.2024 hervorgeht. Die Vernichtung der Hamas sei keine Frage des Ob, sondern des Wann und das wüssten auch Israels Verbündeten, teilt die israelischen Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Technologie am 25. April 2024 der JNS-Redaktion mit. Am Rande der Conservative Political Action Conference (CPAC) Hungary 2024 sagte sie:
„Alle unsere Freunde wissen das, sogar die Vereinigten Staaten, und es gibt keine andere Wahl, wenn wir es mit einer Terrorgruppe zu tun haben, deren Ziel es ist, Israel zu vernichten.“
Dass die Außenministeriums-Praktikantin Baerbock nun wahrlich nicht über ein gut ausgestattetes Repertoire an verbalen Kenntnissen und Fähigkeiten verfügt, weiß in der Zwischenzeit die ganze Welt (und amüsiert sich köstlich darüber). Dass sie diese fehlenden Fähigkeiten aber immer wieder unter Beweis stellt, ist fast schon tragisch.
Diese Art von “Solidarität” und “Staatsraison” kann sich die deutsche Politik besser in den Allerwertesten schieben. Dieses Appeasement gegenüber den Terror-Mullahs zum Leidwesen der Juden ist wirklich unerträglich, kommt aber naturgemäß von den bis auf die Knochen islamisierten Linken und Grünen. Gerade eben hat sich Baerbock mal wieder gegenüber Netanjahu blamiert, jetzt legt Frau Esken noch mal nach:
Israel wird von allen Seiten zur „Mäßigung“ aufgefordert, diese Woche erst wieder von unserer Ministerin des Äußersten. Dazu flog Annalena Baerbock schon wieder – klimaneutral? – nach Israel, um dem dortigen Kriegskabinett zu sagen, was es tun soll und was es keinesfalls tun darf. Es vergeht kaum ein Monat, in dem Baerbock nicht jenes Land heimsucht; dies war bereits ihr achter Besuch dort seit dem Hamas-Terror vom 7. Oktober 2023. Was würde man wohl in Deutschland denken, wenn alle paar Wochen ein Vertreter der israelischen Regierung bei uns auftauchen würde, um seine Weisheiten und Belehrungen vom Stapel zu lassen?
Wie Itamar Eichner am 18.04.2024 auf der Webseite von Israel heute verlauten lässt, spricht sich der ehemalige nationale Sicherheitsberater Israels Yaakov Amidor dafür aus, auch ohne amerikanische Interstützung gegen den Iran vorzugehen. Israel könne das und sollte es auch.
Laut Akiva Van Koningsveld (Israel heute vom 18.04.2024) erklärte die iranische Terrorgruppe, dass sie einen kombinierten Angriff mit Lenkrakten und Drohnen gestartet habe. Bei dem Angriff am 18. April 2024 wurden 18 Menschen – die meisten davon israelische Soldaten – verletzt, als die Hisbollah vom Libanon aus ein Gemeindezentrum im Beduinendorf Arab al-Aramshe im westlich Galiläa angriff. Die Luftschutzsirenen in diesem Grenzdorf waren nicht aktiviert.