Libanon

Es könnte so einfach sein

Es könnte so einfach sein

Liebe Welt,

Sie wollen also ein Ende des Krieges in Gaza? Und Sie wollen ein Ende des Krieges im Libanon? Und Sie wollen dauerhaften Frieden in der Region?

Es ist wirklich viel einfacher, als Sie denken, aber Sie müssen etwas tun, was Sie schon ewig nicht geschafft haben. Wenn Sie es ernst meinen und das meinen, was Sie angeblich wollen, können Sie es wie folgt erreichen, denn alles andere reicht einfach nicht aus:

Israels Krieg zur Rettung des Westens

Israels Krieg zur Rettung des Westens

Nachdem der größte Teil der Bedrohung der Hamas aus dem Gazastreifen neutralisiert ist, hat Israels Operation zur Enthauptung der Hisbollah im Libanon sich als eine weitere Übung erwiesen Terroristen – von denen viele neben israelischem auch amerikanisches Blut an den Händen haben – der Gerechtigkeit zuzuführen. Jeder Terrorist, der von Israel seiner gerechten Strafe zugeführt wird und jeder Verlust, der den Terrorunterstützern in Teheran zugefügt wird, ist ein Geschenk an die westliche Welt, die angeblich im Kampf gegen den radikalen islamischen Terror auf Israels Seite steht. Doch der Westen versucht weiter, Israel davon abzuhalten unsere gemeinsamen Feinde auszuschalten, die bei dem Gedanken alle freien, liberalisierten Demokratien gewaltsam zu stürzen anfangen zu sabbern.

Eine kleine Auswahl

Eine kleine Auswahl

Das sind die Waffen, die Israel im Süden des Libanon von der Hisbollah beschlagnahmt hat! Stellen Sie sich nun vor, wie der Libanon heute aussehen könnte, wenn dieses Geld nicht in Waffen zur Ermordung von Juden, sondern in Schulen, Straßen, Fabriken und Universitäten investiert worden wäre. Der Libanon könnte wieder die Schweiz des Nahen Ostens sein.

Gegen Erzfeind Iran: Israel hat unerwartete Partner und Nasrallahs mutmaßlicher Nachfolger definitiv tot

Gegen Erzfeind Iran: Israel hat unerwartete Partner und Nasrallahs mutmaßlicher Nachfolger definitiv tot

Wie Aviel Schneider am 22. Oktober 2024 berichtet, vermeldete der arabisch-amerikanische Nachrichtensender Al-Hurra, das gleich mehrere arabische Länder Israel mit wichtigen Information über die Art Iranisches Feedbacks helfen wollen. Diese Informationen sollen es Israel möglich machen, notwendige Vorkehrungen von einem möglichen Angriff auf den Iran zu treffen. Wie Israel heute bereits seit Monaten berichtet, arbeiten Gegner des schiitischen Mullah-Regimes im Iran mit Israel zusammen, um die israelische Nuklearbedrohung im Nahen Osten auszuschalten. Dies wurde besonders im Libanon deutlich, wo Israel anhand von Hilfe aus dem Umfeld der schiitischer Terrormiliz Hisbollah gezielte Angriffe durchführen konnte.

Macrons „Erinnerung“ an Netanyahu, die UNO habe „Israel geschaffen“, zeigt Ignoranz gegenüber der Geschichte und Antisemitismus

Macrons „Erinnerung“ an Netanyahu, die UNO habe „Israel geschaffen“, zeigt Ignoranz gegenüber der Geschichte und Antisemitismus

France24 berichtet:

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu sollte nicht vergessen, dass sein Land als Ergebnis einer von den Vereinten Nationen beschlossenen Resolution geschaffen wurde, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron am Dienstag dem Kabinett, als er Israel drängte, UNO-Entscheidungen zu befolgen.

„Herr Netanyahu darf nicht vergessen, dass sein Land durch einen Beschluss der UNO geschaffen wurde“, sagte Macron beim wöchentlichen Kabinettstreffen, womit er auf die Resolution verwies, die im November 1947 von der UNO-Vollversammlung zum Teilungsplan für Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat verabschiedete.

Der „stille“ Krieg

Der „stille“ Krieg

Seit dem 7. Oktober ist in Judäa und Samaria nicht alles gut. Meinung.

Dass die Aufmerksamkeit der Welt fest auf Israels Krieg im Gazastreifen, seinen Einmarsch in den Südlibanon und eine erwartete Reaktion auf den Raketenangriff des Iran gerichtet ist, könnte erklären, warum eine weitere Front – die palästinensisch-arabischen Terroranschläge in Jehuda und dem Schomron – unter das sprichwörtliche Radar gerutscht ist.

Grüne stoppen heimlich deutsche Waffenlieferungen nach Israel

Grüne stoppen heimlich deutsche Waffenlieferungen nach Israel

Die bundesrepublikanischen Waffenexporte nach Israel sind für einige Zeit gestoppt worden – durch die Grünen. Die Bundesregierung dementierte jedoch einen Exportstopp.

Die Minister Robert Habeck und Annalena Baerbock verweisen unter anderem auf das Völkerrecht: Israel dürfe nicht die zivile Bevölkerung im Gaza-Streifen angreifen.

Korrekturen für António Guterres

Korrekturen für António Guterres

Der UNO-Generalsekretär ließ twittern:

Wir können und werden unsere Forderungen nach einem sofortigen Waffenstillstand sowohl in Gaza als auch im Libanon nicht aufgeben.

die sofortige und bedingungslose Freilassung der Geiseln

und sofortige lebensrettende Hilfe für alle, die sie dringend benötigen.

Alle Menschen in der Region haben ein Recht darauf, in Frieden zu leben.

Mit anderen Worten: Der Herr meint, der ständige Versuch des Judenmords durch Raketen ist nicht erwähnenswert. Dass die Gefahr durch Hamas, Hisbollah und den Iran darf seiner Meinung nach durchaus bestehen bleiben. Ist er so dumm oder so boshaft, dass er das nicht sehen will?

Das widerliche Gerede des UNO-Chefs

Das widerliche Gerede des UNO-Chefs

Es ist eines, dass Terror-Regime und ihre Mitreisenden Israel verurteilen, weil es sich mit Gewalt gegen die tödlichen Bedrohungen im Land und entlang seiner Grenzen wehrt. Für diese Gebilde ist es sogar logisch die Tötung der Massenmörder zu beklagen, die versuchen völkermörderisches, hegemoniales Streben durch das Abschlachten von Juden zu erfüllen.

Trump macht Biden und Harris für Eskalation in Nahost mitverantwortlich

Trump macht Biden und Harris für Eskalation in Nahost mitverantwortlich

Donald Trump hat Biden und Kamala Harris nach dem iranischen Vergeltungsangriff auf Israel scharf kritisiert. Trump ist überzeugt, dass es der Führung der US-Demokratischen Partei nicht gelungen ist, den Iran einzudämmen, und dass ihre Politik die Welt einem globalen Krieg näher bringt.

Die Hisbollah und die zahnlose UNO-Resolution 1701

Die Hisbollah und die zahnlose UNO-Resolution 1701

Nach dem Libanon-Krieg von 2006 verabschiedete der UNO-Sicherheitsrat die Resolution 1701, die damals als ein streng formuliertes Dokument wahrgenommen wurde. Sie zielte nicht nur darauf ab den Waffenstillstand zu aufrechtzuerhalten, sondern die Hände der Regierung in Beirut zu stärken, indem sie die Zentralregierung aufforderte, die Kontrolle über das ganze Land durchzusetzen.

Plumpe Hisbollah-Propaganda in der “Tagesschau”

Plumpe Hisbollah-Propaganda in der “Tagesschau”

Die ARD hat sich diese Woche einmal mehr zum Handlanger israelfeindlicher Propaganda gemacht: Am Dienstagabend bot die “Tagesschau” dem libanesischen Arzt Mousa Youssef ein Forum, um angebliche Opferzahlen der israelischen Luftangriffe auf die Terrormiliz Hisbollah im Südlibanon vorzutragen. „Es sind Massaker an Zivilisten und keine militärischen Attacken, wie sie behaupten. 90 Prozent der Verletzten hier sind Kinder. Ihre Verletzungen reichen von Verbrennungen zu Brüchen, offenen Brüchen. Es ist angsteinflößend und zeigt, wie grausam das alles ist“, empörte sich Youssef, der von über 500 toten Kindern sprach

Die UNO ist sinnlos, zahnlos und korrupt

Die UNO ist sinnlos, zahnlos und korrupt

Es ist dies wunderbarste Zeit des Jahres in New York. Ich meine natürlich die Zeit, wenn die UNO-Vollversammlung tagt.

Es gibt wirklich nichts, das dem gleichkommt. Wenn man zu Fuß ein paar Blocks weiter geht, dann kann man sich wenigstens damit trösten, dass irgendein afrikanischer Despot sich in einem Fünfsterne-Hotel versteckt.

Und wenn man nicht in einem Auto die Stadt nicht durchqueren kann, dann kann man sicher sein, dass irgendein arabischer Potentat die Minibar eines Hotels seiner Wahl überfällt.

Nasrallah ist tot!

Nasrallah ist tot!

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die israelische Armee hat am heutigen Schabbat offiziell den Tod von Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah bekannt gegeben. Und das wird in Israel gefeiert – auch wir haben gestern Abend am Schabbattisch mit einem Glas Wein angestoßen, Le´Chaim!

Achtung, Medien: Israel schlägt nach 11 Monaten Hisbollah-Angriffen zurück

Achtung, Medien: Israel schlägt nach 11 Monaten Hisbollah-Angriffen zurück

Am Montag, 23. September, eskalierten die Feindseligkeiten zwischen Israel und der Hisbollah, als die IDF hunderte von Terrorzielen im Südlibanon und Beirut angriff. Derweil schoss die iranische Terrororganisation Salven an Raketen, Marschflugkörper und Drohnen tief nach Nord- und Zentralisrael.

Warum die Reaktionen auf Israels Angriffe auf die Hisbollah wichtig sind

Warum die Reaktionen auf Israels Angriffe auf die Hisbollah wichtig sind

Die Kritik an den Taktiken und das Gelächter, zu dem belagerte Israelis inspirieren, sprechen Bände über die moralische Krankheit, die viele westliche Linke befallen hat. Die gegen Israel gerichtete Wut gibt es, weil es bereit ist von den Mördern für ihre Verbrechen einen Preis zu fordern.

Israel: Präventivschlag gegen die Hisbollah – 1.300 Ziele angegriffen (Videos)

Israel: Präventivschlag gegen die Hisbollah – 1.300 Ziele angegriffen (Videos)

Am 23. September 2023 flogen, wie Joshua Marks berichtet, Kampfflugzeuge der Israel Defence Force (IAF) den ganzen Tag über massive Luftangriffe auf Ziele der Hisbollah im Libanon. Ziel war es, die vom Iran unterstützte Terrororganisation daran zu hindern, Raketen über die Grenze abzuschießen. Wie es heißt, griff die Israeli Airforce (IAF) über 3000 Hisbollah-Ziele im Libanon an.

Nach oben scrollen