Ein Dummschwätzer, den der Lügel dann mal hochleben lässt
Montagmorgen. Ich werfe einen Blick auf die Nachrichten.
Der SPIEGEL zitiert Bundeskanzler Friedrich Merz:
„Friedrich Merz nennt die Gewalt im Westjordanland beispiellos.“
Montagmorgen. Ich werfe einen Blick auf die Nachrichten.
Der SPIEGEL zitiert Bundeskanzler Friedrich Merz:
„Friedrich Merz nennt die Gewalt im Westjordanland beispiellos.“
In einem ausführlichen Interview mit dem US-Magazin „TIME“ macht Präsident Donald Trump klar, dass Israels Zukunft nicht in der Annexion liegt, sondern in regionaler Stabilität. Er sieht sich selbst als Architekt des Waffenstillstands in Gaza – und warnt Jerusalem: Wer die Grenzen überschreitet, riskiert die amerikanische Allianz.
Mahmud Abbas spricht in Europa von Frieden, Versöhnung und Zwei-Staaten-Lösung. Doch seine eigene Partei, die Fatah, und die PLO, deren Vorsitzender er ist, halten bis heute Dokumente in Kraft, die Israel das Existenzrecht absprechen. Der Westen hört, was er hören will – aber wer das arabische Original liest, erkennt: Nichts hat sich geändert.
Mit dem Gaza-Krieg sind all die alten Anschuldigungen und Blutlegenden gegen das Volk Israel zurückgekehrt. Meinung.
Als ob man das Sprichwort „Blinder Eifer schadet nur“ veranschaulichen wollte, hat Australien diese Woche angekündigt, man werde sich Frankreich, Großbritannien und Kanada bei der Anerkennung eines Palästinenserstaats während der jährlichen Sitzung der UNO-Vollversammlung im nächsten Monat anschließen:
Australiens Premierminister Anthony Albanese sagte am Montag, der Schritt sei „Teil einer koordinierten, weltweiten Bemühung Momentum für eine Zweistaaten-Lösung aufzubauen.“
Noch vor wenigen Monaten galt Italien als einer der letzten verlässlichen Partner Israels in der EU. Jetzt spricht der Verteidigungsminister von „Verlust der Menschlichkeit“ – während Australien und Norwegen Maßnahmen gegen Israel einleiten. Die internationale Bühne wird kälter.
Die Scheinheiligkeit, zweierlei Maß und Niedertracht sind grenzenlos.
Syrische Regierungskräfte verübten diese Woche ein viertägiges Massaker an der drusischen Minderheit in Suwayda, einer Drusenstadt im südlichen Syrien. Schätzungsweise 300 Drusen wurden bei einer Reihe barbarischer Gräuel abgeschlachtet, die von Truppen begangen wurden, die dem neuen syrischen Präsidenten Abu Mohammed al-Julani treu ergeben sind.
Der Besuch von Mahmud Abbas in Beirut wirkt wie ein diplomatischer Schritt – doch wer genauer hinsieht, erkennt ein altbekanntes Spiel. Während in den palästinensischen Flüchtlingslagern der Libanon weiter auf Pulverfässern sitzt, bleibt die Frage: Wer hält hier wirklich die Fäden in der Hand?
Israels Finanzminister Bezalel Smotrich sagte, die Entscheidung sei Teil seiner „Normalisierung und de facto-Souveränitätsrevolution“ in Judäa und Samaria.
Einst demonstrative Einigkeit – jetzt sichtbare Differenzen: Trumps neue Linie im Nahen Osten sorgt für Irritationen in Israel.
Von dem steten Strom an Lügen der palästinensischen Autonomiebehörde ist die absurdeste wahrscheinlich die Behauptung eine 6.000 Jahre alte Nation zu sein; einhergehend mit der Leugnung von tausenden Jahren jüdischer Geschichte. Diese aktuelle Karikatur, erschienen auf einer offiziellen Fatah-Website, untermauert die Lüge.
Die Jerusalemer Konferenz zu Antisemitismus von dieser Woche wurde von einer Reihe internationaler Teilnehmer boykottiert, die aufgrund der Anwesenheit von „Populisten“ aus europäischen Parteien absagten, die sie als „rechtsextrem“ bezeichneten.
Seit den Angriffen der Hamas am 7. Oktober 2023 sind Bill und Hillary Clinton nicht in der Lage gewesen, ihren Frust angesichts des Rückzugs der Progressiven in eine alternative Wirklichkeit zu verbergen – eine Wirklichkeit, in der die palästinensische Verweigerungshaltung nicht existiert und jüdische Niedertracht die einzige Erklärung für das Leiden Unschuldiger ist.
Im Februar 2020 erschien Palästinenserpräsident Mahmud Abbas vor dem UNO-Sicherheitsrat, um gegen Präsident Trumps Vorschlag für einen Nahost-Friedensplan zu protestieren. Abbas hielt eine Landkarten-Serie hoch, die er als „Der historische Kompromiss der Palästinenser“ bezeichnete. Sie hätten „Die irreführenden palästinensischen Landkarten“ heißen sollen
Eyal Ofer schreibt einen wichtigen Tweet:
In Israel gibt mangelt es völligaen Verständnis dazu, wie die Hamas sich finanziert.
Die oft wiederholte Floskel, die Sicherheit Israels sei deutsche Staatsräson, brachte dem jüdischen Staat bislang wenige Vorteile, aber viele Nachteile.
Der Nachrichtensender Welt stellte dankenswerter Weise jenen Ausschnitt des Fernsehduells zwischen der BSW-Chefin Sahra Wagenknecht und der Kanzlerkandidatin der AfD, Alice Weidel, das vom Welt-TV-Chefredakteur Jan Philipp Burgard, moderiert wurde, kostenfrei ins Netz.
Seit dem 7. Oktober ist in Judäa und Samaria nicht alles gut. Meinung.
Dass die Aufmerksamkeit der Welt fest auf Israels Krieg im Gazastreifen, seinen Einmarsch in den Südlibanon und eine erwartete Reaktion auf den Raketenangriff des Iran gerichtet ist, könnte erklären, warum eine weitere Front – die palästinensisch-arabischen Terroranschläge in Jehuda und dem Schomron – unter das sprichwörtliche Radar gerutscht ist.
Es geht um mehr als das Versagen einen Überraschungsangriff zu stoppen. Mythen über die Palästinenser, zwei Staaten und die Hoffnung auf einen illusorischen Frieden müssen ausrangiert werden.
Die Zweistaaten-Illusion, lange als einzig gangbarer Weg zu Frieden zwischen Israelis und Palästinensern verkündet, ist Jahrzehnte lang der Grundstein der internationalen Diplomatie gewesen.
Doch trotz der zahllosen Verhandlungen, Gipfeltreffen und Verträge ist der Traum von friedlicher Koexistenz zwischen zwei souveränen Staaten lange trügerisch gewesen.
Sie haben völlig darin versagt sich auf eine Zukunft im Leben an der Seite ihrer jüdischen Nachbarn in Frieden vorzubereiten. Sie wollen auch nicht. Meinung.
Die Sache der palästinensischen Araber gehört zu den erfolgreichsten der Weltgeschichte; sie generiert unzählige politische, wirtschaftliche und emotionale Hilfe von Leuten und Staaten im Westen. Doch ironischerweise sind nur wenige Anlässe – oder Völker – verdienen objektiv weniger solch immenser Unterstützung als die palästinensischen Araber.
Ein Palästinenserstaat wird Jordanien, Israel „destabilisieren“ und „einzig weiteren Terror und Leid bringen“
Vizepräsidentin Harris‘ Befürwortung eines Palästinenserstaats während und vor ihrer Debatte mit dem ehemaligen Präsidenten Trump würde den Nahen Osten weiter destabilisieren und weiteren Terrorismus herbeiführen, so israelische und amerikanische Experten.
Das Völkerrecht hat präzise Form und Inhalt. Es kann nicht von Terrororganisationen erfunden und neuerfunden werden. Solche Gesetze unterstützen nicht die auf Hoffnung gründende Annahme von Waffenstillstandsvereinbarungen zwischen souveränen Staaten und kriminellen Banden.
Als palästinensischer Menschenrechts-Aktivist finde ich es empörend und zutiefst besorgniserregend, dass drei europäische Länder angekündigt haben, in Reaktion auf die von der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober 2023 begangenen Gräueltaten einen Palästinenserstaat anzuerkennen. Eine solche Anerkennung untergräbt nicht nur den Kampf für echten Frieden und Menschenrechte, sondern belohnt auch eine Terrororganisation für ihre entsetzlichen Gewalttaten und sexuellen Verbrechen.
Für westliche Linke ist die Gründung eines Palästinenserstaats neben Israel die einzige Antwort auf den palästinensisch-israelischen Konflikt.
Die Administration Biden will ein Nachkriegs-Gaza, das von der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) regiert werden soll. Dem leistet Israel Widerstand, eine der Unstimmigkeiten mit den USA zur Kriegsführung, für die die Administration Biden das Land zunehmend bestraft.