„Moderate“ Fatah verspricht Terror sowie das Niederbrennen von jüdischen Städten

Foto Screenshot Fatah-Facebook-Seite - Nablus, 6. Januar 2020
Foto Screenshot Fatah-Facebook-Seite – Nablus, 6. Januar 2020

Das sich wiederholende Thema der zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen der Fatah in diesem Jahr zum Gedenken an ihren ersten Terroranschlag gegen Israel am 1. Januar 1965 und zum Jahrestag der Fatah war, dass die Fatah als erste Terror angewendet hat und sie nicht damit aufgehört hat und nicht damit aufhören wird, Terror anzuwenden.

Laut einem Bericht von Palestinian Media Watch, baute die Fatah während einer Veranstaltung am 6. Januar ein Modell einer jüdischen Stadt nach, schüttete anschliessend Benzin darüber und zündete es unter dem Jubel der Menge an. Während das Modell abbrannte, wurde ein Lied gespielt, das versprach, dass der Terror der Fatah weitergehen wird:

Ich komme zu Dir, mein Feind,
aus jedem Haus, jeder Nachbarschaft und Strasse
Unser Krieg ist ein Krieg der Strasse.
Ich komme zu Dir, mein Feind.
Wir kommen aus jedem Haus mit Hackbeil und Messer
Mit Granaten kündigten wir einen Volkskrieg an.
Ich schwöre, du wirst nicht entkommen, mein Feind, vor der Revolution und dem Volk.

[Offizielle Fatah-Facebook-Seite – Nablus Ortsgruppe, 6. Januar 2020]

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Die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs zu Israel würde Himmler mit Stolz erfüllen

Die Hand der Chefanklägerin des ISTGH wird heute von Organisationen kontrolliert, die mit dem Dritten Reich verbunden sind

* von Richard Kemp, The Jerusalem Post, 26. Dezember 2019

Übernommen von Heplev

Anklägerin Fatou Bensouda wartet letzten Monat auf den Beginn des Verfahrens gegen den ehemaligen Präsidenten der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo und den ehemaligen Jugendminister Charles Ble Goude vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. (Foto: Peter DeJong/Reuters)

Reichsführer SS Heinrich Himmler, Architekt und Leiter des Holocaust, wäre stolz auf den jüngsten Schritt von Fatou Bensouda, Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshof. Entschlossen zur totalen Eliminierung der jüdischen Rasse unterstützte Himmler Amin al-Husseini, den Großmufti von  Jerusalem, bei seinen Plänen die Juden in Palästina auszulöschen.

Jetzt haben sich Bensouda und der IStGH sich der internationalen Kampagne zur Vernichtung des jüdischen Staates angeschlossen, die von al-Husseinis Nachfolgern geführt wird. In einer grotesken Umkehrung ist der IStGH, Erbe des Kriegstribunals von Nürnberg, zu einer Propagandawaffe antisemtischen Hasses geworden. Das repräsentiert einen schändlichen Verrat an seinem ehrbaren Anti-Nazi-Vorläufer. Sein Weg ähnelt eher dem des berüchtigten Volksgerichtshofs der Nazis als den Nürnberger Prozessen.

Nürnberg ließ viele der Nazi-Monster untertauchen, die den Holocaust verübten. Die Hand der IStGH-Chefanklägerin wird heute von Organisationen kontrolliert, die mit dem Dritten Reich verbunden sind – dem Palestinian Center for Human Rights, Al-Haq, Addameer und Al-Dameer.

Von Geldern der EU und der Schweiz gestützte NGOs haben mehr als ein Jahrzehnt lang auf den IStGH Einfluss genommen, damit er Israel anklagt, heißt es vom israelischen Forschungsinstitut NGO Monitor. Alle sind mit der Palästinensergruppe PFLP verbunden, deren Gründungsführer in den 1970-er Jahren vom ehemaligen SS-Oberst Otto Skozeny und Dr. Gerhard Hartmut von Schubert, einst in Josef Goebbels‘ Propagandaministerium tätig, ausgebildet wurden.

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