Handwerker fragen Scholz: „Wollen Sie wirklich für die Ukraine Ihr Land opfern?“
* von David Berger (Philosophia Perennis) am 19.08.2022 In einem offenen Brief wendet sich die Kreishandwerkerschaft Halle-Saalekreis in Sachsen-Anhalt an […]
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von David Berger (Philosophia Perennis) Man stehe vor einer nuklearen Katastrophe, nachdem das Atomkraftwerk Saporischschja von Moskau beschossen werde, berichteten
Der Kern der Fehde von Joseph Puder, FrontPage Mag Übernommen von Heplev – Abseits vom Mainstream Dass Yair Lapid die
von Albrecht Künstle Was sucht die russische Gasturbine eigentlich in Deutschland? Sie wurde zur Wartung von Portowaja nach Montreal geflogen
von David Berger (Philosophia Perennis) am 02.08.2022 Die „Wiederinbetriebnahme der Kohlekraftwerke zeigt: Der Klimawandel war für Grüne gestern wichtig. Heute
BFA-Vize Carsten Schanz zu den aktuellen Ereignissen in NRW von Carsten Schanz auf Philosophia Perennis Es ist ein wahrer Gipfel
von Albrecht Künstle Schuldzuweisung an Putin klingt nach „haltet den Dieb“ Gasversorger in der Bredouille und stehen vor dem Ruin
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von David Berger (Philosophia Perennis) Wenn es angesichts der „Merkel muss weg“-Bewegung eine große Enttäuschung gibt, dann ist es der
von Prof. Dr. Alexander Dilger „Siemens will reparierte Turbine für Nord Stream 1 schnellstmöglich installieren“. Die Turbine ist zur Wartung
von David Berger (Philosophia Perennis) Zur Frage der Neonazis in der Ukraine hat das sonst in der Regel die globalen
von David Berger (Philosophia Perennis) „Jetzt zeigt dieser Faschistenanhänger sein einzig wahres Gesicht. Endlich fragt ihn jemand das, worauf ich
Der aktuelle Korruptionsindex von Transparency International fällt für den neu gebackenen EU-Beitrittskandidaten Ukraine vernichtend aus. Sieht man von Russland ab,
von Albrecht Künstle – 30 Jahre reichten nicht, die Schienenweite an Europa anzupassen – Vom EU-Empfängerland zum EU-Normal-Land dauert es
Die Versorgungskrise in Europa ist gewollt und wird aktiv herbeigeführt. * von Felix Feistel, Rubikon Schon seit Beginn der militärischen
von Albrecht Künstle – Dritte sollten und müssen einen Frieden herbei verhandeln – Krieg kennt keine Gewinner außer der Rüstungsindustrie
Herr Künstle, „Sie stellen Sie sich auf die Seite der Putin-Versteher, was ich als unmoralisch und dumm ansehe. Mit Verlaub, Politik und Geschichte sind Ihnen fern und Sie wissen nicht, vor welche Karren Sie sich da einspannen lassen. Was Sie da vom Stapel lassen ist keine andere Meinung, das ist eine Haltung, die leider viel zu viele Bundesbürger leben:
Kaum wahrgenommen von der Öffentlichkeit hat die Bundesregierung die Rechte des Bundestags, über Waffenexporte in die Ukraine unterrichtet zu werden, deutlich eingeschränkt.
Mehr als 10.000 Teilnehmer erwarten die Veranstalter einer Pro-Ukraine-Kriegsdemo heute Nachmittag in Berlin. Vom bequemen und sicheren Brandenburger-Tor aus stellen sie sich damit mehr oder weniger direkt auf die Seite Selenskyjs, der derzeit tausende junger Männer als Kanonenfutter in einem sinnlosen Krieg verheizt.
Eine nicht ganz kleine Gruppe von Kriegsaktivisten hat offensichtlich noch immer nicht genug vom großen Schlachten in der Ukraine und will noch mehr sinnloses Blutvergießen sehen.
Während „Focus“ und „Bild“ noch immer Siegesmeldungen von der ukrainischen Front verbreiten, scheint die ukrainische Armee im Donbass kurz vor der totalen Niederlage zu stehen. Immer mehr ukrainische Soldaten wollen sich nicht mehr als „Kanonenfutter“ abschlachten lassen und laufen zu den Russen über.
Mariupol ist seit einigen Tagen nun völlig in „russischer Hand“, zwischen dem 16. und 20.Mai ergaben sich die letzten der im Asow-Stahlwerk verschanzt gewesenen Asow-Kämpfer. Insgesamt „kamen dabei rund 2500 Asow-Schergen zum Vorschein“.
Die „Berliner Zeitung“ hat den Eindruck, dass die New York Times plötzlich wie Sahra Wagenknecht klinge. Und in der Tat: Die einflussreichste Zeitung der Welt fordert Biden auf, Selenskyj endlich Grenzen aufzuzeigen. Und sie fragt: Wie viel Zerstörung will Selenskyj seinem Land noch zumuten?
Dass die Ukraine das Objekt ihrer Zuwendung und Russland das Objekt ihres Hasses ist, spielt also nur eine nachgeordnete Rolle (Im Falle der Ukraine mehr, im Falle Russlands weniger). Man hätte – und daran sieht man, wie mächtig die Propaganda ist und wie „hervorragend“ sie funktioniert – in einem anderen Setup und den entsprechenden Bösewicht vorausgesetzt den Deutschen ohne Weiteres medial auch auch Bulgarien oder Mocambique als überfallene und unbedingt zu rettende Nationen servieren können. Dann würden sie eben ihre Schaufenster in den Landesfarben jener Länder schmücken und für deren Freiheit das letzte Hemd geben, Hilfstransporte organisieren und sich in Internetforen um den Verstand reden. Sie würden sich von jedem und allem spalten lassen, solange es als Ventil oder Blitzableiter ihrer seelischen Verwahrlosung dient. Weil ihr antrainierter Selbsthass jede objektive Bewertung einer Situation sabotiert, da keine Situation aus der Perspektive des eigenen Interesses bewertet werden darf. Unglücklicherweise begreift die Mehrheit der Deutschen diese Situation nicht.
Es gibt eine Reihe von Kriterien, die erfüllt sein müssen, damit ein Staat in die EU aufgenommen werden kann. Diese Kriterien sind Bestandteil der EU-Verfassung, also alles andere als freie Verhandlungssache. Dennoch wurden sie im Zuge der Osterweiterung der EU immer weiter ausgehöhlt.
Die Aufnahme der Ukraine wäre jetzt der endgültige Todesstoß für die Verfassung und damit für die Rechtmäßigkeit der EU, die sich schon lange nicht mehr an ihre eigenen Verträge hält.
Ein strammer Hitler-Gruß zum Abschied? So sieht es jedenfalls aus, zumal, wenn man die bewegten Bilder analysiert. Leider blendeten die Kameras den spektakulären Abgang der heroischen ESC-Sieger aus. Aber in Zeiten des noch nicht komplett regulierten Internets geht nichts verloren.