Hisbollah greift Israel an, Luftangriffe erschüttern Beirut
Erstmals seit Beginn des Krieges greift die Hisbollah offen ein und feuert Raketen auf Israel. Die Antwort folgt noch in derselben Nacht und trifft das Herz ihrer Macht in Beirut.
Erstmals seit Beginn des Krieges greift die Hisbollah offen ein und feuert Raketen auf Israel. Die Antwort folgt noch in derselben Nacht und trifft das Herz ihrer Macht in Beirut.
Nach der umfangreichen Militärübung der PA, bei der Städte eingenommen und RPG-Werfer eingesetzt wurden, warnt Brigadegeneral (d.Res.) Amir Avivi, dass sich die Palästinensische Autonomiebehörde bald gegen Israel wenden wird.
Je desolater die innenpolitische Lage wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass islamistische Kommandoebenen in islamischen Regimes oder Gruppierungen in Deutschland den passenden Zeitpunkt für gekommen halten, losschlagen, um das Kalifat zu errichten und sich der Kuffar zu entledigen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub.
Ein Weihnachtsgruß am Times Square sorgt weltweit für Aufmerksamkeit. Doch hinter der Parole „Jesus ist Palästinenser“ steckt keine Botschaft des Friedens, sondern eine gezielte Umdeutung von Geschichte, Religion und Identität.
Der 10. September 2025 – der Tag, an dem Charlie Kirk ermordet wurde – könnte als Wendepunkt in die Geschichte eingehen, ähnlich wie der 11. September vor 24 Jahren.
Charlie Kirk war vielen Menschen auf der Welt unbekannt, aber für Millionen Amerikaner war er die bekannteste Stimme junger Konservativer, die an biblische Werte und eine jüdisch-christliche Weltanschauung glaubten. Er verteidigte diese Weltanschauung ohne Scheu auf jeder Plattform, die sich ihm bot: Auf Colleges und an Unis, bei Massenversammlungen und auf digitalen Plattformen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat am Freitag bekräftigt, dass Israel keine Angriffe auf seine Städte und Dörfer hinnehmen wird.
Nach Raketenangriffen auf Metulla reagiert die israelische Armee mit massiven Luftschlägen gegen Hisbollah-Stellungen. Verteidigungsminister Katz warnt Beirut: „Metulla und Beirut werden gleich behandelt.“
Die Medien, die es besser wissen müssten, reden vom Tag nach dem Gaza-Krieg, als ob dieser von einer politischen Lösung für Frieden geprägt sein würde. Das ist das letzte, das nach dem Endes des Kriegs möglich sein wird, wenn und falls dieses eintritt. Arabische Haltungen sind enorm radikalisiert worden und der Grund dafür lautet, dass der Krieg im Gazastreifen und an Israels Nordgrenze in den Herzen der Palästinenser und der Araber neu Hoffnung hat aufsteigen lassen. Diese neue Hoffnung gründet auf der Überzeugung, dass Israel nicht so stark ist, wie sie dachten und es sich selbst dargestellt hat; und dass tatsächlich laut der Aussagen der Israelis selbst – in zahlreichen Fernsehsendungen – hätte die Hisbollah gemacht, was erwartet wurde, heißt: tausende Raketen am Tag aus ihrem Arsenal von 150.000 zu schießen und ihre Radwan Force loszulassen, um Galiläa anzugreifen, dann ist nicht klar, ob Israel heute immer noch existieren würde.
Wie die Israel Heute Redaktion am 24. November 2024 berichtet, wurden am Morgen sowie am Nachmittag dieses Tages über 100 Raketen auf Nord- und Zentralisrael abgeschossen. Hunderttausende von Menschen mussten in die Schutzräume fliehen. Vier Menschen wurden verletzt, eine Fabrik beschädigt.
Wie die Israel Heute Redaktion am 11. Oktober 2024 auf der Basis eines JNS-Artikels mitteilt, wurde am Morgen der Meldung im Kibbutz Yir’On im Norden Israels durch etwas getötet, das von der IDF als „nicht explodierte Munition“ bezeichnet wurde.
Am 23. September 2023 flogen, wie Joshua Marks berichtet, Kampfflugzeuge der Israel Defence Force (IAF) den ganzen Tag über massive Luftangriffe auf Ziele der Hisbollah im Libanon. Ziel war es, die vom Iran unterstützte Terrororganisation daran zu hindern, Raketen über die Grenze abzuschießen. Wie es heißt, griff die Israeli Airforce (IAF) über 3000 Hisbollah-Ziele im Libanon an.
Im vorigen Jahr, am 7. Oktober, griff die arabische Terrororganisation Hamas den Staat Israel im südlichen Grenzgebiet an. Die israelische Armee wirft der libanesischen Hisbollah vor, nun ähnliches im Norden von Israel geplant zu haben.
Wie die Israel Heute Redaktion am 22. September 2024 berichtet, heulten in den frühen Morgenstunden des Tages der Meldung gegen 1.10 Uhr in über 70 Orten im Norden Israels die Sirenen auf. Der Grund: Die Terrororganisation Hisbollah feuerte eine gewaltige Raketenwelle in Richtung Israel ab. Unter anderem war die Luftwaffenbasis Ramat David Ziel der Angriffe. Betroffen waren aber auch Arte von der Städte Yokne’am, Nazareth und Afula sowie Regionen im unteren Galiläa, im Jesreeleltal und rund um den Gebirgszug Karmel.
Wie die Israel-heute-Redaktion am 20. Juni 2024 mitteilt, hat das Nordkommando der IDF die Einsatzpläne für einen Krieg gegen die Terrororganisation Hisbollah im Südlibanon vom Chef des Nordkommandos, Generalmajor Uri Gordin und Generalmajor Oded Basiak, dem Leiter der militärischen Operationsführung, gebilligt und bestätigt worden. Darüber hinaus hätten beiden Kommandeure im Rahmen einer Lagebeurteilung im Nordkommando in der im Norden Israels gelegene Stadt Safed mehrere Entscheidungen getroffen, die die Einsatzbereitschaft der Truppen vor Ort weiter erhöhen sollen.
Wie Akiva van Konigsvelt am 13. Juni 2024 auf JNS berichtet, wurden zwei Israelis leicht verwundet, als die Hisbollah am Tag der Meldung Israel mit 150 Raketen angriff. Raketenspilitter schlugen in Katzrin, der größten israelischen Gemeinde auf den Golanhöhen ein.
„Israel sei ‚auf sehr intensive Maßnahmen im Norden vorbereitet‘, um die Sicherheit wiederherzustellen, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Mittwoch bei einem Besuch in Kiryat Shmona nahe der libanesischen Grenze“, vermeldet die Redaktion von Israel heute am 5. Juni 2024.
Bei einem Besuch in Kiryat Shmona, einer Stadt im Nordbezirk Israels am nordwestlichen Rand der Hualebene nahe der Grenze zum Libanon versprach der Ministerpräsident:
„Wir haben zu Beginn des Krieges gesagt, dass wir die Sicherheit sowohl im Süden als auch im Norden wiederherstellen werden, und genau das tun wir jetzt“.
Der Staat Israel ist heute mehr gefährdet als jemals zuvor seit 1948, einschließlich 1973. Er ist im Gazastreifen gefesselt, während seine Feinde im Libanon, in Syrien, in der Palästinensischen Autonomiebehörde, im Jemen, im Irak und im Iran – der möglicherweise bereits über Atomwaffen verfügt – auf ihren Einsatz warten. Eine beispiellose antisemitische Hetzkampagne zerstört die Unterstützung der Bevölkerung in der ganzen Welt, und eine Regierung nach der anderen bestraft sie, indem sie den „Staat Palästina“ auf ihrem Gebiet anerkennt. Je mehr ihre Feinde Völkermord begehen, desto mehr wird sie fälschlicherweise des Völkermordes beschuldigt. Ihre Entscheidung, sich als Satellit der USA zu positionieren, hat bittere Früchte getragen, da die Politik dieses Landes zunehmend von Elementen bestimmt wird, die Israel verschwinden sehen wollen; gleichzeitig behandeln die Feinde der USA Israel als einen Vorposten der US-Macht, der beseitigt werden muss.
Wie Israel heute am 06.05.2024 auf der Basis eines JNS-Artikels berichtet, wurden am Tag vor der Meldung drei IDF-Soldaten getötet und mindestens drei weitere schwer verletzt, nachdem Hamas-Terroristen 14 Mörsergranaten auf dem Gebiet um Rafah im südlichen Gazastreifen auf den Kibbuz Kerem Shalom abgeschossen hatten.
Der Kampf um die Errichtung und Erhaltung eines souveränen jüdischen Staates in Eretz Israel dauert nun schon mehr als hundert Jahre an. Seit 1948 stand die Existenz des Staates mehrere Male auf dem Spiel. Dies ist eines von ihnen.
Laut Akiva Van Koningsveld (Israel heute vom 18.04.2024) erklärte die iranische Terrorgruppe, dass sie einen kombinierten Angriff mit Lenkrakten und Drohnen gestartet habe. Bei dem Angriff am 18. April 2024 wurden 18 Menschen – die meisten davon israelische Soldaten – verletzt, als die Hisbollah vom Libanon aus ein Gemeindezentrum im Beduinendorf Arab al-Aramshe im westlich Galiläa angriff. Die Luftschutzsirenen in diesem Grenzdorf waren nicht aktiviert.
Wie Joshua Marks am 12.03.2024 für Israel heute berichtet, feuerte die libanesische Terrorgruppe Hisbollah innerhalb von zwei Stunden zwei Salven auf die Golanhöhen und Galiläa ab. Dabei handelt es sich um die schwersten Bombardierungen seit Beginn des Krieges. Verletzungen und Schäden wurden bisher nicht vermeldet.
Joshua Marks berichtet am 26. Februar 2024 auf Israel Heute, dass beim Einschlag einer aus dem Libanon abgefeuerten Rakete in einem zu einem Moshaw gehörenden Hühnerstall im israelischen Grenzdorf Schula zum Libanon ein Israeli verletzt wurde.
Am Morgen dieses Tagen fing die Hisbollah eine israelische Drohne ab und nach diesem Vorfall erklärte die IDF, dass sie die Terrororganisation „tief im Libanon“ angegriffen habe. Konkret war die Rede von einem Angriff in der Gegend des Ortes Baalbek, der etwa 68 Kilometer nordöstlich von Beirut liegt.
Die militante Gruppe Hisbollah meldete am Mittwochmorgen einen Drohnenangriff auf die Nordkommandobasis der IDF in Tzfat als Vergeltung für die Tötung führender Mitglieder von Hamas und Hisbollah.
* Aus den ICEJ-Nachrichten vom 20.06.2023 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer
David M. Weinberg, Israel HaYom, 19. Februar 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Die Terroristen wollen Israel aus