Jimmy Carter

Jimmy Carter war nie ein guter Mensch

Der scheidende Präsident Joe Biden forderte den neuen Präsidenten Donald Trump auf, von dem ständig scheidenden ehemaligen Präsidenten Jimmy Carter „Anstand“ zu lernen. Biden hatte sich einst hohe Ziele gesteckt, indem er versuchte, sich mit FDR und JFK zu vergleichen, jetzt muss er sich damit begnügen, der zweite Carter zu sein.

Auf seinem Weg nach draußen beharren die Medien weiterhin darauf, dass Biden ein guter Mann ist. Und dass Carter, obwohl er eine der schlimmsten Regierungen der Geschichte führte, ein guter Mensch war.

Panik in Washington D.C.

Tara Grimm (Red. Philosophia Perennis) (Quelle Beitragsbild oben: (c) Gage Skidmore from Surprise, AZ, United States of America, CC BY-SA

Buchbesprechung: Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock

Tilman Tarach, Dr. jur. nennt in seinem Buch zahlreiche Tatsachen, die in der breiten Öffentlichkeit absolut unbekannt sind, schonungslos beim Namen. So berichtet er über ein verschwiegenes Pogrom vom 23. August 1929, als männliche Juden kastriert und weibliche vergewaltigt wurden. Zahlreiche wurden umgebracht, einem zweijährigen Jungen gar der Kopf abgerissen! Jüdische Häuser wurden geplündert und zerstört, in Hebron wurden Überlebende nach Jerusalem gebracht und somit war Hebron – um es in der Sprache der Antisemiten auszudrücken – judenrein. Ungefähr 8000 palästinensische Juden wurden an diesem Tag und der Tagen danach vertrieben. Mindestens 133 Todesopfer waren zu beklagen und 3000 Menschen wurden verletzt. Auch in anderen Städten fanden Massaker statt.

Die Biden-Administration und Israel

von Victor Rosenthal Die Wahl ist vorbei. Oder nicht. Es gibt Anomalien bei der Stimmenzählung in mehreren Schlüsselstaaten, die anscheinend

Unterstützung von Mord und Völkermord

von Manfred Gerstenfeld (übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev) In zivilisierten Gesellschaften gibt es einen breiten Konsens, dass alle

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