Unsere wiederholten strategischen Misserfolge oder wie wir nie aus Erfahrung lernen

1. Das Versäumnis, unsere Feinde zu verstehen und zu respektieren.

Schon vor der Gründung des Staates Israel haben palästinensisch-arabische Führer gesagt, dass das Land zwischen dem Fluss und dem Meer arabisches Land ist, ein Land, in dem eine nicht-arabische (und gewöhnlich nicht-muslimische) Souveränität nicht toleriert werden kann. Seit der Wende zum 20. Jahrhundert lehnten sie die jüdische Einwanderung ab, weil sie richtig erkannten, auch wenn viele Juden dies nicht taten, dass die Souveränität das letztendliche Ergebnis des Zionismus war.

Antiisraelische Demonstranten sind wirklich, wirklich unwissend und haben keine Ahnung, was „Fluss“ und was „Meer“ ist

von Elder of Ziyon Von Ron E. Hassner, Professor für Politikwissenschaft an der University of California, Berkeley, im Wall Street Journal: Wenn Studenten, die mit den Palästinensern sympathisieren, “Vom Fluss zum Meer” skandieren, wissen sie dann, wovon sie sprechen? Ich habe ein Umfrageunternehmen beauftragt, 250 Studenten mit unterschiedlichem Hintergrund in den USA zu befragen. Die Antiisraelische Demonstranten sind wirklich, wirklich unwissend und haben keine Ahnung, was „Fluss“ und was „Meer“ ist

Netanjahu lehnt Rückkehr der Palästinensischen Autonomiebehörde nach Gaza ab: Eine Lektion aus Oslo

von Red. HaOlam.de Quelle Beitragsbild oben: GPO Ministerpräsident Benjamin Netanjahu betont, er werde die Fehler des Oslo-Abkommens nicht wiederholen, indem er die Rückkehr der Palästinensischen Autonomiebehörde nach Gaza zulässt. In einer deutlichen Stellungnahme gegenüber Reportern am Samstagabend erklärte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, dass er nicht bereit sei, die Palästinensische Autonomiebehörde nach Gaza zurückkehren zu Netanjahu lehnt Rückkehr der Palästinensischen Autonomiebehörde nach Gaza ab: Eine Lektion aus Oslo

“Israel: Armee verlässt Terror-Hochburg Dschenin” und andere Nachrichten aus Jerusalem

Aus den ICEJ-Nachrichten vom 06.07.2023 Die israelische Armee hat ihre Militäroperation in Dschenin nach knapp 44 Stunden für beendet erklärt und sich aus der Stadt im nördlichen Judäa und Samaria (Westjordanland) zurückgezogen. Mehr als 1.000 israelische Soldaten waren an der Operation beteiligt, die in der Nacht zum Montag mit Luftangriffen auf Ziele in der Stadt “Israel: Armee verlässt Terror-Hochburg Dschenin” und andere Nachrichten aus Jerusalem

Feigling spielen mit dem jüdischen Staat

von Victor Rosenthal (Abu Yehuda) Was ist wirklich los in Israel? Worum geht es bei den massiven Demonstrationen und Störungen auf den Straßen, der Revolte der Reservepiloten und den unzähligen Stellungnahmen und Petitionen in Israel und den USA? Es geht nicht nur darum, das Machtgleichgewicht zwischen dem israelischen Obersten Gerichtshof und der gewählten Regierung und Feigling spielen mit dem jüdischen Staat

“UN: Weltgerichtshof soll israelische ‘Besatzung’ prüfen” und andere Nachrichten aus Jerusalem

Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag soll den israelisch-palästinensischen Konflikt, die israelische „Annexion“ sowie den „rechtlichen Status der Besatzung“ untersuchen. Die UN-Vollversammlung verabschiedete am Freitag eine entsprechende Resolution. 87 Staaten stimmten dafür, u.a. Belgien, Luxemburg, Irland, Polen sowie arabische und muslimische Staaten, mit denen Israel Beziehungen unterhält. 26 Staaten stimmten gegen die Resolution, darunter “UN: Weltgerichtshof soll israelische ‘Besatzung’ prüfen” und andere Nachrichten aus Jerusalem

Die konstruierte Empörung über die Annexion

* von Victor Rosenthal Annexion. Das Wort wird mit einer solchen Giftigkeit ausgespuckt, dass man denken könnte, das dabei  Massenmord in Betracht gezogen wird. Von Mahmoud Abbas über Jordaniens König Abdullah, die Europäische Union bis hin zu Justin Trudeau fließen weiterhin Verurteilungen, Warnungen und Drohungen. Und natürlich hatte Joe Biden etwas zu sagen. Ein paar Die konstruierte Empörung über die Annexion

Drama (nicht so viel) und Demokratie

Veröffentlicht am 12. September 2019 von Victor Rosenthal Der [israelische] Premierminister [Benjamin] Netanjahu versprach eine dramatische Ankündigung für den Dienstagabend. Sie war ungefähr so ​​dramatisch, wie sie hätte sein können, angesichts des Umstands, dass er ein ausscheidender Premierminister ist, der keine Koalition hat und es eine Woche vor der Wahl ist. Ich brachte mein Abendessen Drama (nicht so viel) und Demokratie