Vor 55 Jahren: Der Sechstage-Krieg und seine Folgen
Die Entdeckung des „Palästinensertums“ von Joseph Puder, FrontPage Mag Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Dieser Monat vor 55 […]
Die Entdeckung des „Palästinensertums“ von Joseph Puder, FrontPage Mag Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Dieser Monat vor 55 […]
von Maurice Hirsch, Palestinian Media Watch Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Wie Palestinian Media Watch enthüllte, versuchte die
Elder of Ziyon Sie wissen doch, dass rechtsextreme Antisemiten gerne am Fließband Grafiken erstellen, die zeigen, dass Juden im Zentrum
Tilman Tarach, Dr. jur. nennt in seinem Buch zahlreiche Tatsachen, die in der breiten Öffentlichkeit absolut unbekannt sind, schonungslos beim Namen. So berichtet er über ein verschwiegenes Pogrom vom 23. August 1929, als männliche Juden kastriert und weibliche vergewaltigt wurden. Zahlreiche wurden umgebracht, einem zweijährigen Jungen gar der Kopf abgerissen! Jüdische Häuser wurden geplündert und zerstört, in Hebron wurden Überlebende nach Jerusalem gebracht und somit war Hebron – um es in der Sprache der Antisemiten auszudrücken – judenrein. Ungefähr 8000 palästinensische Juden wurden an diesem Tag und der Tagen danach vertrieben. Mindestens 133 Todesopfer waren zu beklagen und 3000 Menschen wurden verletzt. Auch in anderen Städten fanden Massaker statt.
„Da, wo sie stand, konnten IDF-Soldaten sie nicht auf sie schießen“, sagt der Wissenschaftler, der die al-Dura-Verleumdung untersuchte.
Gut, die Palästinenser wollen also Israel die Kugel nicht zeigen, von der sie sagen, sie habe Shireen Abu Akleh getötet, weil sie nicht glauben (selbst wenn Ermittler der USA und der Palästinenser dabei sind), dass Israel nicht daran herummanipuliert.
Schön.
Dann tun wir das Nächstbeste.
Die USA – oder irgendein arabischer Staat – sollte hochentwickelte Ausrüstung für die forensische Analyse von Kugeln kaufen und sie der finanziell klammen PA spenden.
Wir müssen unsere Kinder über unsere Nachbarn aufklären, uns um Verständnis bemühen und für Frieden einsetzen. Die Palästinenserführung sollte den Kurs zur Hetze gegen Israel und die Juden – einschließlich der Verbreitung antisemitischer Stereotype – in der öffentlichen Bildung und den Medien umkehren. Stattdessen sollten palästinensische Schulkinder und Bürger Geschichte, die Freuden und die Traumata unserer Nachbarn, den Israelis, lernen, mit denen wir eine Menge gemeinsam haben. Damit können wir die Grundlagen für einen neuen Nahen Osten legen und Städte wie meine Heimat Jericho im Jordantal können als Zentren internationaler Kooperation und Handel erblühen. Das kann nur erreicht werden, wenn wir lernen die Trauer unserer Nachbarn zu verstehen, nicht unsere eigene zu verschlimmern.
Der „Nakba-Tag“ macht das Gegenteil und sollte abgeschafft werden.
Bassam Eid ist palästinensischer Menschenrechtsaktivist, politischer Analyst und Journalist
Die palästinensischen Führer verstehen ihr Publikum und wissen, dass starke Emotionen, wie sie der Tod einer populären Persönlichkeit wie Abu Akleh hervorruft, gegen Israel gerichtet werden können. Je emotionaler die Situation ist, desto nützlicher ist sie, um Gewalttaten gegen Israelis anzustacheln. Das Ziel ist eine Welle von „Einzelkämpfer“-Terrorismus, der nicht direkt mit den Organisationen in Verbindung gebracht werden kann, die ihn auslösen. Die sozialen Medien ermöglichen es der PLO und der Hamas sogar, nicht nur ihren Terrorismus, sondern auch die Aufstachelung auszulagern.
Die Palästinenser haben also alle Register gezogen, mit einem Begräbnis, das vielleicht größer war als jedes andere seit Jassir Arafat. Sie haben ihre befreundeten Medien auf den Plan gerufen, die ihre Anschuldigungen einer vorsätzlichen Hinrichtung nachplappern, und auch alle anti-israelischen Stimmen in den sozialen Medien. Es werden Schulen, Straßen und Sommercamps nach der „Märtyrerin“ benannt, und kleine Mädchen werden ihr nacheifern. Sie wird ein Symbol des „Widerstands“ werden.
Es besteht kein Zweifel, dass wir, wie im Fall von al-Dura, bald von Terroristen hören werden, die behaupten, dass sie im Gedenken an Shireen abu Akleh zu ihrem blutigen Werk inspiriert wurden.
Es macht wütend das Offensichtliche immer wieder sagen zu müssen, aber das ist die einzige Möglichkeit den Strom – den Tsunami – der palästinensischen Propaganda umzudrehen. Bis heute hat Israel in einem Reaktionsmodus agiert, aber Douglas Altabef hat Recht. Israel sollte nicht warten, bis es auf Lügen antwortet, sondern stattdessen den Palästinensern zuvorkommen, die Lügen, die sie erzählen werden, aussprechen, bevor sie sie von sich geben, aber diese Lügen einer sofortigen kritischen Prüfung unterziehen und sie beantworten, bevor die Palästinenser, wenn sie im Scheinwerferlicht eingefangen werden, Zeit haben zu reagieren.
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