Der Iran eskaliert. Der Waffenstillstand ist vorbei. Der Auftrag ist es nicht.
Die strategische Lage hat sich dramatisch verändert. Glücklicherweise liegen die Sorgen über Präsident Trumps Memorandum of Understanding nun hinter uns.
Die strategische Lage hat sich dramatisch verändert. Glücklicherweise liegen die Sorgen über Präsident Trumps Memorandum of Understanding nun hinter uns.
Während internationale Medien von „Siedlergewalt“ sprechen, ignorieren sie die Realität vor Ort: wachsender palästinensischer Terror, Brandanschläge und illegales Bauen in strategischen Gebieten. Wer Sicherheit und Stabilität will, darf das Terrain nicht aufgeben, sondern muss es schützen – entschlossen, langfristig und mit klarem Ziel.
Nach der gemeinsamen Erklärung von Donald Trump und Benjamin Netanyahu zum US-Friedensplan wächst der Druck innerhalb der Koalition. Finanzminister Smotrich spricht von Fehlern – doch die zentrale Frage bleibt die Rückkehr der Geiseln.
Eyal Zamir hat vor die organisatorischen Normen, Abläufe und Pläne anzugehen. Wenn die IDF ein Bodenmanöver im Gazastreifen wiederaufnehmen muss, können wir aggressivere Taktiken erwarten, als wir sie bisher erlebt haben. Am wichtigsten ist: Er wird mit der Wiederherstellung des Vertrauens in die IDF und vor allem mit dem Wiederaufbau des israelischen Sicherheitsgefühls beauftragt werden.
Benny Gantz macht unmissverständlich klar: Wenn die Hamas die Geiseln nicht freilässt, hat die Waffenruhe keinen Bestand. Gleichzeitig droht Finanzminister Smotrich mit der Annexion von Teilen Gazas.
Wie The Times of Israel am 23.12.2024 berichtet, sagte der ehemalige Verteidigungsminister Israels, Benny Gantz, dass angesichts der Angriff der jemenitischen Huthi und andere Stellvertreter der Islamischen Republik Iran der Mullah-Staat direkt in Visier genommen werden müsse.
Am 02. November 2024 gab Benny Gantz, der Vorsitzende der Partei Nationale Einheit eine Erklärung ab, in der er den Premierminister Israels, Benjamin Netanjahu, aufforderte, sich auf die Zerstörung der iranischen Atomanlagen vorzubereiten.
Es geht um mehr als das Versagen einen Überraschungsangriff zu stoppen. Mythen über die Palästinenser, zwei Staaten und die Hoffnung auf einen illusorischen Frieden müssen ausrangiert werden.
Zum großen Teil wird das internationale Narrativ zum Premierminister von der Berichterstattung der Medien über Israel geformt. Aber die israelische Öffentlichkeit kauft ihnen das nicht ab.
Im Mai 2021 gab es einen relativ kurzen Krieg zwischen der Hamas im Gazastreifen und Israel. Als der Kampf sich dem Ende zuneigte, traf sich Yahya Sinwar, Chef des Hamas-Militärs, mit Tor Wennesland, dem UNO-Koordinator für den Nahost-Friedensprozess.
Das lief nicht gut.
Wie die Redaktion von Israel heute am 18. Juli 2024 berichtet, stimmte am Tag vor der Meldung mit einer überwältigen
Es ist unvorstellbar, dass es bei der ganzen Opposition gegen die jetzige Regierung nur um Neuwahlen oder auch nur um den Austausch des Premierministers
Trauernde Familien des Gevurah-Forums schickten heute [Sonntag] einen dringlichen Brief an die Mitglieder des Kriegskabinetts und forderten ein dringendes Treffen, nachdem der Entwurf des Deals für die Freilassung der Geiseln vorgelegt wurde.
Wie Joshua Marks am 3. Juni 2024 berichtet, haben der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich sowie der Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir am Abend des 1. Juni erklärt, dass sie kein Abkommen zulassen würde, dass die Terrorgruppe Hamas in Gaza bestehen ließe. Dabei geht es konkret um den am 31.Mai von US-Präsident Joe Biden verkündeten Geiseldeal. Damit steht der Fortbestand der Koalition auf dem Spiel. Smotrich, Vorsitzender der Partei des religiösen Zionismus erklärte in einem Tweet, dass er mit dem amtierenden Premierminister Benjamin Nethanjahu gesprochen und ihm klargemacht habe, dass er nicht Teil der Regierung sein werden, wenn der PM einem Ende des Kriegs zustimme, ohne dass die Hamas zerschlagen und alle Geiseln freigelassen werden. Im Wortlaut schrieb er:
Wie Mike Wagenheim auf Israel heute verlauten lässt, nennt Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine angeblich geplante Maßnahme gegen das Bataillon Netzach Yehuda der IDF „den Gipfel der Absurdität und einen moralischen Tiefpunkt“.
Die laut Berichten von der Administration Biden beabsichtigte Sanktionen sollen eine Reaktion auf angebliche Menschenrechtsverletzungen gegenüber Palästinenser erfolgen. Netanjahu twitterte dazu auf Hebräisch:
„Sanktionen dürfen nicht gegen die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte verhängt werden“
Wie die Israel heute Redaktion auf Basis von JNS-Informationen berichtet, sagt der US-General David Petraeus a. D., ehemaliger Befehlshaber aller Streitkräfte in Afghanistan und im Irak, in einem Interview mit Sky News, dass ein Angriff auf die südliche Grenzstadt des Gazastreifens die einzige Möglichkeit sei, die Hamas vollständig zu besiegen.
Humanitäre Hilfe ist zur Ritualmordlüge von heute geworden, als Cameron sich mit atemberaubender Arroganz und Boshaftigkeit anmaßte, Israel zu diktieren, wie es sich in diesem Krieg um sein Überleben zu verhalten habe. Biden ist genauso. (Meinung)
So zu tun, als gäbe es einen Deal, den man mit der Palästinenserführung aushandeln kann, öffnet nur die Türen für einen weiteren 7. Oktober. Die Israelis lassen sich nicht zum Narren halten.
Benny Gantz, Vorsitzender der Nationalen Einheitspartei, betont die Notwendigkeit, den Kampf gegen die Hamas in Gaza fortzusetzen, um die Kontrolle der Terrororganisation zu schwächen.
von Victor Rosenthal (Abu Yehunda) Während ich dies schreibe, erlebt Israel einen sorgfältig geplanten und gut finanzierten Staatsstreich. Seine Führer,
Red. haOlam.de Am Sonntagabend startete die Israelische Verteidigungsstreitkräfte (IDF) eine umfassende Operation in Dschenin im nördlichen Westjordanland. Diese Operation, begleitet
* Aus den ICEJ-Nachrichten vom 20.06.2023 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer
Als die Linke ihre Anti-Regierungs-Kampagne begann, erwartete die Öffentlichkeit, dass gewalttätige Gesetzesbrecher genauso behandelt werden, wie das bei ihren rechten
David Collier, Beyond the Great Divide, 31. März 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Ich habe mich genötigt
aus den ICEJ-Nachrichten vom 28.03.2023 Israels Staatspräsident Isaac Herzog hat Premierminister Benjamin Netanjahu und die Oppositionspolitiker Jair Lapid und Benny